Die Kunst der Trennung

2 Gedanken zu “Die Kunst der Trennung”

  1. Liebe Coco,

    es kam einfach so. Ich wußte nur, daß das Thema wichtig ist, nicht nur für den einen Menschen, an den ich konkret gedacht habe. Es ist Mitgefühl, das mich bewegt hat. Wir sind alle miteinander verbunden.

    Vielleicht ist es die Zeitqualität, die uns alle an einem Thema arbeiten läßt. Meine Aufgabe ist es, am Thema künstlerisch zu arbeiten und es öffentlich zu machen. Mit meiner Sichtweise.

    Ich bin glücklich, wenn ich eine Schwingung (eine Ansicht) zum Ausdruck gebracht habe, die wichtig für ein gesundes Umgehen mit sich selbst und allen anderen Lebewesen ist.

    Arbeit bleibt für den einzelnen immer noch genug. Es ist wie mit dem Meditieren. Am Anfang bedeutet es Mühe, die in die Leichtigkeit führt.

    Es ist ungewohnt für mich, so klare Worte zu sprechen. Und dennoch ist es nötig, denn wir alle brauchen Unterstützung, um würdevoll und respektvoll mit uns selbst umzugehen. Auch wenn am Anfang für einen Menschen die Lösung im Dunklen liegt, auch wenn der nächste Schritt nicht klar ist.

    Doch selbst in ‚unserer‘ Musik wird die törichte Abhängigkeit von einem Menschen gepredigt, sei es von den Beatles, den vielen anderen Teeniebopper-Bands, sei es von Uriah Heep oder vielen anderen. Das grausame Christentum fand überall seine Wege – selbst die Jungens von Deep Purple traten mit dem vermaledeiten Kreuz auf. Menschliche und tantrische Lösungen sind den meisten unbekannt.

    Gedankliche Klarheit hilft neue Wege zu finden – und nicht den Schmerz und das Leid anzubeten oder darin völlig unterzugehen.

    Love
    Burcado

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