Eine Möglichkeit wahrnehmen

2 Gedanken zu “Eine Möglichkeit wahrnehmen”

  1. Liebe Amy, es gibt eine Reihe von Indizien für Reinkarnation, und ich gehe davon aus, dass ich mich öfter an das Leben zu anderen Zeiten erinnern kann. Nicht so sehr plastisch, als ob ich durch die Zeiten schauen kann, eher von einem Gefühl begleitet, dass es so gewesen sein könnte. Also, zu 97 Prozent Wahrscheinlichkeit wird Wiedergeburt etwas Reales sein.

    Es gibt Hinweise aus der Bibel, beispielsweise – aber frag mich bitte nicht, ob ich mich an diese Stelle erinnern kann. Osho Rajneesh ist spielerisch mit der Theorie umgegangen. Wenn wir viel Zeit im Leben für unsere Entwicklung haben wollen, ist die Affinität zur Annahme von Wiedergeburt sehr hoch. Wenn wir in diesem Leben alles leben und erledigen wollen, hilft der Glaube, dass es keine Wiedergeburt gäbe.

    Spannend ist auch die Betrachtung, dass wir den Zugang zu morphogenetischen Felder haben können, also zu Informationsspeichern, die es in einer bestimmten Dichte an vielen Stellen der Erde oder im Kosmos gibt.

    Edgar Cayce geht von der Wiedergeburt aus, und dennoch forderte er die Menschen auf, seine gechannelten Informationen nachzuprüfen. Ich selbst habe ein liebe Frau kennengelernt, die mich mit ihren Informationen überfallen hat, und es fiel mir sehr schwer, mit ihrem ‚Film‘ umzugehen.

    In der Fiktion wie hier in den Julian-Bohème-Interviews setzte ich die Prämisse, dass es Wiedergeburt geben wird, sonst wäre die relative Lockerheit des Protagonisten nicht möglich. In ‚Anhaftende Konstellationen‘ ist Wiedergeburt ein zentrales Element der Thesenbildung. Und ich spiele gerne mit dem Wunsch, eines Tages in Polen wiedergeboren zu werden, auch wenn ich nicht weiß, ob solch ein Wunsch in Erfüllung gehen könnte.

    Als solches habe ich mich auf keine Experimente eingelassen, keine Hypnose, kein Channeln, kein Handlesen. Das Leben ist so vielschichtig und komplex, so dass eine Mischung mit anderen Leben vieles komplizieren würde. Die Gefahr des Wahnsinnig-werdens könnte durchaus bestehen.

    Ob ich eine Geschichte geschrieben habe? Ja, das Thema ist so schön und so abgedreht und so realistisch, dass ich nicht umhin konnte, mich auf ungewohnte Weise auszudrücken. Es sind 35 Kapitel, und hinzukommen ein paar Randbemerkungen. Es ist eher ein Projekt, oder eine Reihung von Kurzgeschichten. Es heißt: Das Ariadne-Projekt. Damit Du nicht soviel scrollen musst, wenn Du mit dem Lesen beginnen willst. gehst Du auf den Menüpunkt Die Reihenfolge.

    Die Geschichte ist weder redigiert noch lektoriert. Ich weiß nicht, wie ich sie heute wahrnehme, aber die Zeit im Sommer 2014 war aufregend.

    Ich hoffe, dass Dir die Antwort weiterhilft.
    Herzlichst,
    Burcado

    Postscript

    Noch eine Anmerkung. Auch wenn es in den Interviews mit Julian Bohème nicht deutlich wird, gehe ich davon aus, dass mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ungelöste Themen im nächsten Leben gelöst werden wollen.

  2. Guten Morgen Burcado,
    Ich habe eine Frage, die nichts mit diesem Eintrag zu tun hat. Ich hoffe, dass Dir das Recht ist.
    Mich würde interessieren, wie Du zum Thema Wiedergeburt stehst. Ob du etwas darüber weißt, vielleicht sogar eigene Erfahrungen hast. Oder vielleicht hast Du dazu schon etwas geschrieben?

    Herzliche Grüße,
    Amy

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