Fast wie Weihnachten

Ein Gedanke zu “Fast wie Weihnachten”

  1. „Lieben zu können, und das im absoluten Sinn, ohne sich ein Hintertürchen offenzuhalten, weil mich jemand betrügen könnte.“

    Dieser Satz kommt mir irgendwie bekannt vor. Nicht mit diesen Worten, aber sinngemäß, ja, das ist mir nicht unbekannt. Schon oft habe ich dies als Wunsch geäußert. Manchmal gar in verzweifelter Sehnsucht. Ich mag es nicht, und verstehe es auch nicht, weshalb Menschen sich anlügen, sich betrügen. Damit schadet sich am Ende nur jeder selbst. Sie glauben irgendwann an eigene Lügen. Und irgendwann ist alles nur noch Lüge. So gelangen so viele Menschen zu der Frage „Was ist denn noch wahr?“
    Ja, was eigentlich?

    Es gibt doch eigentlich weder häßliche Wahrheiten, noch schöne Lügen. Mir ist zumindest noch nichts von beidem begegnet. Es gibt einfach nur Wahrheiten, und das Gefühl dahinter, dass man sich jederzeit sicher sein kann. Man sich fallen und einfach treiben lassen kann. Man muss nicht mehr nachdenken, was nun wahr ist. Ein tiefes Vertrauen, egal was kommt.

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