Die Schule – ein Laboratorium?

3 Gedanken zu “Die Schule – ein Laboratorium?”

  1. MICH ZU VERWEIGERN – das lernte ich in der Schule, in der Familie und auf der Hochschule. Widerstand ist schrecklich aufregend, sexy und kann wirklich sehr viel Spaß machen. Dafür bekam ich schlechte Noten, und einmal bin ich hängengeblieben.

    Die Hochschule war am besten, die haben wir gleich zweimal besetzt. „Besetzen ist wie Campen,“ sagte mal ein Freund, „du lernst viele Leute kennen und machst zugleich etwas sehr Nützliches.“ Abends haben wir getanzt, und unser Song kam von den Bots.

    Postscript

    Lebensgefährlich wurde der Widerstand in den Betrieben. Einmal warf ein Betriebsrat einen Hammer hinter mir her. Aber ich hatte Glück; in seiner Wut war er blind und traf mich nicht. Nur rennen mußte ich können – um mein Leben. Aber das hatte mir schon mein Vater beigebracht, wenn er jähzornig war und die Familie umbringen wollte.

  2. MEDIZINSCHILD. DEINE TOTEMTIERE. Wenn du anfängst, mit dem Großen Geheimnis zu kommunizieren, und dein Leben in eine praktische und effektive Form bringen willst, so brauchst du, genau wie die Native People, einen wirklichen Schutzschild. Du besorgst dir dieses Wissen selbst, es ist zu umfangreich, um es an dieser Stelle darzustellen.

    Wenn du der Ansicht bist, daß du dies nicht in kürzester Zeit erlernen kannst, so empfehle ich dir, drei Nächte darüber zu schlafen. Du brauchst vielleicht eine oder zwei Wochen, um dich damit vertraut zu machen, vielleicht geht es auch viel schneller. Diese Medizin wirkt immer, egal wo du dich auf Mutter Erde befindest. Und sie ist wirklich wirksam, so daß du nur noch achtsam zu sein brauchst; Ängste und Panik solltest du zwar Ernst nehmen, sie beherrschen jedoch nicht mehr dein Denken und Handeln.

    Das Krafttier-Orakel. Von Jamie Sams und David Carson. Eine komplette (und kostenlose) Darstellung im Internet. Sehr praktisch, sehr weise.

  3. VISUALISIEREN. Der erste Schritt, wenn wir uns etwas wünschen – für unsere Selbstverwirklichung und das Wohlergehen aller Verwandten.

    „Wenn wir etwas erschaffen,“ so die spirituelle Psychologin Shakti Gawain, „so erschaffen wir es immer zuerst auf der gedanklichen Ebene. … Die Vorstellung ist wie ein Entwurf. Sie kreiert das Bild einer bestimmten Form, wodurch die physikalische Energie magnetisch so ausgerichtet wird, daß sie in diese Form fließt, bis sie sich schließlich auf der physischen Ebene manifestiert.“

    Visualisieren, das ist die Grundlage jedes schöpferischen Handels, um Mutter Erde und Vater Himmel heilen zu können. Wir haben unglaublich viele Möglichkeiten, unendliche viele Freunde – menschliche Lebewesen, die Bäume, die Pflanzen, die Tiere und die Mineralien. Visualisieren – die Vision, und die Erde, die wieder gesund ist. Und dann jeden Teilschritt, Moment für Moment.

    Wenn wir mit dem Auto durch die Dunkelheit fahren, so reicht es aus, die nächsten fünfzig, sechzig Meter überblicken zu können. Im tiefsten Inneren wünschen wir uns zugleich, heil anzukommen. Das ist praktisches Visualisieren, das wir für jeden, aber auch wirklich jeden vernünftigen Zweck einsetzen können.

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